Ich hasse es Templates zu bauen. Was soll ich noch sagen? Naja, ich hatte grade wieder das Vergnügen, mich stundenlang durch fremden Code zu kämpfen, um herauszufinden, wie da was funktioniert und alles so aussieht wie man es gerne hätte.
Es gibt einige Blogs und Webseiten die mir da stark geholfen haben und ich möchte in diesem Post mein Vorgehen und meine Quellen auflisten. Um einerseits, vielleicht jemandem helfen zu können, aber vor allem, um auch denen zu danken, die sich die Mühe machen, diese Informationen zu veröffentlichen.
Ein grundlegendes Wissen, wie ein WordPress-Template funktionieren, habe ich, abgesehen von der der Codex von WordPress selber, aus dem Blog von Sebastian Hobert und seinem Template-Tutorial bekommen. Dieses Tutorial hilft einem, ein ganz simples Template zu erstellen, sozusagen die Minimal-Version.
Mit Hilfe dieses Wissens, habe ich angefangen, das Template von Scott Anderson namens “room-34-baseline“ meinen Ansprüchen anzupassen und mein Design einzufügen. Mit der Minimal-Version als zusätzliche Vorlage, konnte ich viel Ballast abwerfen, den ich persönlich nicht brauche.
Bald kam allerdings die Situation, dass ich noch zwei weitere Sidebars und einige andere Extras, wie zum Beispiel den Trackback-Link und RSS-Feed in die Sidebar zu verschieben, einfügen wollte. Die Informationen wie das mit der Sidebar geht, habe ich blogohblog.com.
Um die Kommentare anzupassen, habe ich eine tolle Beispiel-Datei von Christian Montoya gefunden. Darin sind einige Dinge enthalten um die Comments anzupassen, auch dort habe ich wieder ausgemistet und nur das behalten was ich brauche.
Mit Hilfe dieser Seiten, viel CSS und etwas Javascript und PHP konnte ich schlussendlich dieses Template erstellen. Wie gesagt, ich hasse diese Arbeit, aber ich möchte hier noch mal denen danken, die sie mir so sehr erleichtert haben. Vielen Dank!
